Meine Geschichte
Hallo :=)
Ich heiße Mandy bin 40 Jahre alt und gebürtige Bremerin. Nachdem ich die letzten 13 Jahre in Hamburg gelebt habe, hat mich meine Heimatstadt nun seit Oktober 2024 endlich wieder ♡
Mich selbst würde ich als lebensfroh, sensibel, empfindsam, empathisch, organisiert und strukturiert bezeichnen.
Meine Familie und Freunde schätzen mein immer offenes Ohr und meine hilfsbereite Art.
In meiner Freizeit höre ich Hörbücher über die Persönlichkeitsentwicklung, versuche mein Glück mit der Acrylmalerei (auch wenn es nicht immer schön aussieht, macht es mir einfach so viel Spaß), ich spaziere sehr gerne, lese, rätsel, verbringe Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie, tanze und singe (gerne auch mal schief:=).
Einen Hund als Haustier manifestiert.
Im Dezember 2023 lernte ich dann wirklich nach langem Suchen und einigen Enttäuschungen die kleine Lui Maus kennen und was soll ich sagen... ich war sofort verliebt in sie.
Man sagt ja, dass Hunde vom Wesen wie ihre/seine Frauchen/
Herrchen sind. Ich habe mich tatsächlich so oft gefragt, wie mein Hund wohl einmal sein wird.
Als ich Lui kennenlernte, war es für mich nicht einmal möglich, ihr wirklich näher zu kommen, geschweige denn sie zu streicheln. Sie war einfach ein so verängstigtes Wesen, die bei jedem Menschen, Tier und noch so leisem Ton zusammen schrack und sich am liebsten im Erdboden verkrochen hätte. Ich sah sie und wusste sofort...wir gehören zusammen.
Heute ist sie eine mutige Hündin, die lebensfroh, freundlich und frech ist. Fremden Tieren ist Lui zwar immer noch sehr vorsichtig gegenüber allerdings freut hat sie keine Angst mehr vor Menschen die sie nicht kennt.
Was ich wirklich sagen kann ist, dass wir beide durch unsere Ängste wachsen und jeden Tag lernen ein Stückchen mutiger zu sein, als den Tag zu vor. ♡ ♡ ♡
Sport ist schon immer ein großer Teil meines Lebens gewesen:
Mit 5 Jahren fing ich mit der rhythmischen Sportgymnastik und Ballett an. Ich trainierte mit 8 Jahren bereits 6-7 mal die Woche und tanzte mich (mit der Stützpunktgruppe des TV 1860s) an die deutsche Spitze. Der Druck wurde mir mit 11 Jahren dann einfach zu hoch, weshalb ich mich entschloss, aufzuhören. Ich versuchte mich nach einer Sportpause im Handball und Volleyball. Beim Jazzdance und Hip Hop bin ich dann für einige Jahre geblieben. Neben des Tanzens, war ich noch im Kinder-, Gospel- und Kirchenchor. Eines Tages wurde ich gefragt, ob ich nicht klassischen Gesangsunterricht nehmen wolle. Diesen nahm ich dann und bekam dadurch zusätzlich noch die Möglichkeit in Bremen zur Musicalschule zu gehen.
Da alles zusammen irgendwann mit meiner Schule nicht mehr zu vereinbaren war, Strich ich die Musicalschule, das Tanzen und den Gesangsunterricht und tauschte es mit Fitnesskursen, HIIT Trainings, Ausdauersport und Krafttraining im Fitnessstudio.
Wie man sich vielleicht vorstellen kann, litten meine Gelenke sehr durch
das viele und frühe Tanzen. Es wurde, als ich bereits 10 Jahre alt war, festgestellt, dass meine Knorpelschicht des Kniegelenks sehr abgenutzt ist und ich weniger trainieren oder am besten aufhören solle. Wenn nicht, würde eine Operation folgen.
Wie ich zum Yoga gefunden habe:
Vor einigen Jahren, nachdem ich dann letztendlich am Knie operiert wurde, fiel ich in ein tiefes Loch. Ich hatte kontinuierliche Schmerzen, durfte mein Knie nicht belasten und das aller Schlimmste für mich war, dass ich nicht tanzen konnte und auf die Hilfe anderer angewiesen war. Ich entschied mich nach einiger Zeit es mit Meditation zu probieren, um zum einen die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zum anderen zufriedener und positiver zu werden. Die Meditation half mir, durch die Zeit. Dadurch bin ich neugierig auf Yoga geworden und beschäftigte mich damit, welche Wirkung Yoga auf unsere Psyche, unseren Körper und auf unsere Gesundheit hat. Irgendwann las ich über eine Schule auf Bali die Yogalehrer*innen innerhalb von 4 Wochen ausbilden würde. Nun war der erste Samen gesät.
Als ich meinen letzten Job hatte, kam es regelmäßig vor, dass ich eine 55-60 Stundenwoche hatte. Das ging einige Jahre gut, bis ich dann schließlich zusammenbrach. Ich nahm mir eine Auszeit und erinnerte mich an Yoga und seine Wirkungen. Nun baute ich u.a. Asanas (Yogaposen, Affirmationen und Meditationen in meine tägliche Routine ein. Außerdem schaute und spürte ich, welche Asanas mir vor allem in den stressigen Momenten Ruhe, Gelassenheit vermitteln und mich wieder erdeten.
Als ich mich wieder gesammelt hatte, entschied ich mich, eine Ausbildung zur Hatha Yoga Lehrerin mit dem Schwerpunkt Stressbewältigung zu machen die ich 2022 erfolgreich absolvierte.
Ein halbes Jahr später machte ich dann eine weitere Ausbildung zur Yin Yoga Lehrerin. Das interessante an dieser Ausbildung waren für mich die Themeninhalte wie Anatomie, Akupressur, Faszien, Meridiane und die Traditionelle C,hinesische Medizin (TCM). Ich lernte dadurch nicht nur, wie wir uns entspannen können, sondern auch das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.
Das Thema Stressbewältigung ließ mir keine Ruhe. Ich wurde immer wieder durch Kolleg*innen, Bekannte, Freunde und durch meinen eigenen Alltag mit dem Thema Stress konfrontiert. Wie schaffe ich es bei mir zu bleiben, in meiner Mitte, den ganz normalen Alltag zu wuppen von Haushalt, Selbstständigkeit, Zeit mit meiner Familie, meiner Supermaus Lui, meinen Freunden zu verbringen und dann noch Zeit für mich zu haben und natürlich genug Schlaf zu bekommen.
Überforderung - Unzufriedenheit - der nächste Burnout?
Wie schaffe ich es bei all den Verpflichtungen entspannt und ausgeglichen zu bleiben? Wieso bin ich so schnell überfordert und gestresst? Andere schaffen noch viel mehr als ich. Bin ich nicht stark genug? All diese Gedanken und noch viele mehr brachten mich letztendlich dazu noch zwei weitere Ausbildungen zu absolvieren. Die, zum ganzheitlichen Life Coach und die andere zum Stress und Burnout Coach. Ich habe u.a. in diesen Ausbildungen unterschiedliche Stressfaktoren, Bewältigungs- und Coachingmethoden gelernt.
Was ist Yoga für mich:
Dadurch, dass ich kein Ballett mehr machen darf, habe ich eine wirklich schöne Alternative mit Yoga gefunden. Ich mache Sport, kann mich (wenn ich möchte) wie beim Ballett verbiegen und auspowern (und das Ganze sogar gelenkschonend) und habe einen mentalen Ausgleich, der mir meine innere Balance und ausgeglichene Art schenkt.
Yoga ist für mich eine große Unterstützung, fit zu bleiben, Muskeln aufzubauen und meinen Alltag stressfrei und gelassen zu bewältigen.
Yoga Stress & Life Coach
Ich habe sowohl aus eigener Erfahrung als auch in meinen Ausbildungen gelernt, dass es einfach so viele unterschiedliche äußere Faktoren gibt, die uns stressen können. Mit stressen meine ich auch, die uns an uns selbst Zweifeln lassen können. Bin ich gut genug? Muss ich immer die Beste sein, damit ich es wert bin geliebt/wertgeschätzt zu werden? Warum gerate ich immer an den selben Typ Mensch, der mich nicht gut behandelt? Glaubenssätze wie "ich habe nichts anderes verdient", "ich muss immer hart arbeiten, um etwas zu erreichen", "ich bin schuld", "ich darf nicht viel Geld verdienen", "ich darf meine Meinung nicht sagen" führen dazu, dass wir nicht ehrlich zu uns selbst sind und ein Leben führen, welches wir nicht wollen. Wir versuchen uns in ein Leben zu zwängen, welches nicht uns gehört. Wir nehmen uns viel zu viel vor und sind gänzlich überfordert.
Gemeinsam finden wir heraus, wo der Schuh drückt, schaffen neue Glaubenssätze, finden Dinge die du liebst und schaffen neue Routinen.
Ich begleite dich gerne auf dieser spannenden Reise.